Cynocephaly
Januar 15th, 2010 | Published in Fundstücke
Ukrainische Compilation in dämonisches Branding gehüllt. Dahinter für meinen Geschmack ganz Interessantes, in diesem Fall die “Cidade de Deus” von Heinali.
Das “dunkle” Thema im Intro aufgreifend: dunkle Synthie-Schleifen, langsam emporsteigend, polyphon exponierend, den Widerhall einer wahrnehmbaren Kaskade, der einer Gitarre enstammt, überwältigen. In Opposition die eintretenden Drums, die dem Ganzen ganzen Füße verleihen, schneller, das einst triste Plateau flüchtig, ein dunkler sehr markanter, wirklich überwältigender grooviger Bass im Wechseldialog mit den Drums. Einsetzender funkiger Vocalizer, Themawiederholungen, […] final die nonchalante Gitarre. Wirklich sehr klug verwebte Klangspäne made in Ukraine. Sollte man laut hören! Nach oben noch Luft zur Potentialentfaltung, könnte ich mir auch sehr gut als filmische Untermalung vorstellen!
[...] Music is ambiguous. It partly brings horror, sometimes tranquillity and even draws through a mystical trip, thus kindred with thin joint vibration.
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